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Intershop am Ende 28.11.2001
Prior Börse
Nach Ansicht der Wertpapierexperten von "Prior Börse" ist Intershop (WKN 622700) am Ende.
Das eigentliche Geschäft sei praktisch zum Erliegen gekommen. Im dritten Quartal habe das Unternehmen Software im Wert von lediglich noch 2,8 Millionen Euro verkauft. Der Rest des Gesamtumsatzes von 14,7 Millionen sei durch IT-Dienstleistungen erzielt worden. Vor diesem trostlosen Hintergrund sei die Marktkapitalisierung mit 225 Millionen Euro immer noch überhöht. Obwohl der Aktienkurs, derzeit bei 2,56 Euro, verglichen mit dem Top (134 Euro) schon um 98 Prozent eingebrochen sei. Das Management gehört nach Meinung der Experten von "Prior Börse" zu den größten Kapitalvernichtern am Neuen Markt.
In den ersten drei Quartalen habe Intershop 107 Millionen Euro verloren, während nur 57 Millionen umgesetzt worden seien. Verantwortlich für das Desaster seien die beiden einst als Helden der New Economy gefeierten Vorstände Stephan Schambach und Wilfried Beeck. Nach Meinung der Analysten von "Prior Börse" kann nur noch mit einer neuen Führung die drohende Pleite abgewendet werden.
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